Silvia Cardini

1968 in Florenz geboren, verbrachte sie ihre Kindheit in Rom und begann bereits als kleines Mädchen mit dem Malen. Schon während ihrer Schulzeit an einem humanistischen Gymnasium studierte sie Malerei am Centro d’Arte Martenot. Ihr Universitätsstudium beendete sie 1995 mit dem Abschluss in Philosophie und erwarb 2004 das Diplom im Fach Malerei an der Accademia di Belle Arti in Florenz (Klasse Adriano Bimbi).

Ihre künstlerischen Interessen führten sie von 1991 bis 2001 zu Tätigkeiten am Theater, besonders in den Bereichen Beleuchtungstechnik und Bühnenbild. Anschließend richtete sie ihr Interesse auf das Gebiet der Lehre und jährliche Kurse an der Laba, Libera Accademia di Belle Arti, Florenz. Außerdem ist sie als Mentorin für das Tonji-Programm der Fakultät für Architektur der Universität Florenz tätig. Seit 2025 ist sie korrespondierendes Mitglied der Accademia delle Arti e del Disegno in Florenz. Ihre Werke sind Teil privater Sammlungen und seit den 1990er-Jahren hat sie sowohl in Italien und als auch im Ausland Einzelausstellungen gehabt und an verschiedenen künstlerischen Gemeinschaftsprojekten mitgewirkt.

Zu den «Paesaggi Nuovi» sagt die Künstlerin:
Diese Dreierserie habe ich zwischen 2020 und 2021 in einer Zeit extremer Einsamkeit, Angst und Hoffnung gemalt. Aufgrund der durch die Sicht, wie durch einen beinahe einfarbigen Schleier und aus der Vogelperspektiv,e auf eine Erde voller Blumen in der Ferne ausgedrückten Emotionen haben diese Arbeiten haben für mich ihre Aktualität bis heute bewahrt.

Silvia Cardini lebt und arbeitet in ihrem Wohn-Atelier in Florenz.

Weitere Werke